<p>rhetorik vorträge 1970 hielt Myron L. Fox vor versammelten Experten einen Vortrag, der den eindrucksvollen Titel "Die Anwendung der mathematischen Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten" trug. Und den Teilnehmern des Weiterbildungsprogramms der University of Southern California School of Medicine wurde Fox als "Autorität auf dem Gebiet der Anwendung von Mathematik auf menschliches Verhalten" vorgestellt. <strong>Vorträge Rhetorik</strong></p> <h3>Er beeindruckte die Rhetorik Köln Zuhörer mit seinem gewandten Auftritt derart</h3> <h3>vorträge Rhetorik</h3> <p> </p> <p>dass keiner von ihnen merkte: Der Mann war Schauspieler rhetorik vorträge köln und hatte keine Ahnung von Spieltheorie. Alles, was Fox getan hatte, war, aus einem Fachartikel über Spieltheorie einen Vortrag zu entwickeln, der ausschließlich aus unklarem Gerede, erfundenen Wörtern und widersprüchlichen Feststellungen bestand, die er mit viel Humor und sinnlosen Verweisen auf andere Vorträge  vortrug. Hinter dieser Täuschung standen John E. Ware, Donald H. Naftulin und Frank A. Donnelly, die mit dieser</p> <p>Demonstration eine Diskussion über den Inhalt des Weiterbildungsprogramms initiieren wollten. Das Experiment sollte die Frage beantworten: Ist es möglich, eine Gruppe von Experten mit einer brillanten Vortragstechnik so hinters Licht zu führen, dass sie den inhaltlichen Nonsens nicht bemerken? John Ware übte stundenlang mit dem Schauspieler: "Das Problem war, Fox davon abzuhalten, etwas Sinnvolles zu sagen". Fox war sich sicher, dass der Schwindel auffliegen würde. Doch das Publikum hing an seinen Lippen und begann nach dem einstündigen Vortrag, fleißig</p> <p> </p> <h3>Fragen zu stellen, die er so virtuos nicht beantwortete, dass niemand es merkte Vorträge</h3> <p> </p> <p>. Auf dem Beurteilungsbogen gaben alle zehn Zuhörer an, der Vortrag habe sie zum Denken angeregt, neun fanden zudem, Fox habe das Material gut geordnet, interessant vermittelt und ausreichend Beispiele eingebaut. Die Tatsache, dass der Stil eines Vortrags über seinen dürftigen Inhalt hinwegtäuschen kann, erhielt den Namen "Dr.-Fox-Effekt". Quelle: Die Zeit vom 16. September 2004 Die antike "Rhetorik" ist eine der sieben "artes liberales", der bis zur Spätantike kanonisch gewordenen Disziplinen "höherer", "freier" Bildung. In dieser Eigenschaft ist sie "kulturelles Erbe", d. h. eines von mehreren hochgeschätzten Gütern aus der Antike tradierter Geisteskultur geworden. Der wesentliche Kern der Rhetorik ist aber - in der Antike ebenso wie heute - ihre praktische Seite. Sie ist eine praktische, auf die Beeinflussung einer Gegenseite oder eines "Publikums" gerichtete Kunst und Technik. Mit ihr wird planmäßig und systematisch ein Überzeugungs- oder ein Überredungserfolg gegenüber einzelnen Menschen, Gruppen oder Institutionen angestrebt. Elemente guter Vorträge und Präsentationen Gute Vorträge und Präsentationen erfüllen einige wesentliche Grundbedingungen: Sie haben eine klare Struktur, die logisch aufgebaut ist und die keine Brüche enthält Sie sind empfängerorientiert Sie sind anregend und damit unterhaltsam für die ZuhörerInnen Sie sind zielorientiert, also in der Regel kein Selbstzweck Daher sollten Sie - vor allem wenn Sie noch wenig Erfahrung haben - Ihre Vorträge gut vorbereiten. Rhetorische Wirkungsmittel Siehe auch: Tropen der Rhetorik Wirkungsmittel dienen dazu, die ZuhörerInnen zu fesseln und die Aufmerksamkeit auf den Redner oder die Rednerin zu lenken. Da wir keine technischen Hilfsmittel wie Filme, Szenenwechsel, Musikuntermalung usf. verwenden können, bleibt uns nur das gesprochene Wort und die</p> <p><strong>Körpersprache. Wir unterscheiden daher sprachliche und nicht-sprachliche Wirkungsmittel. Die sprachlichen sind: Klare und einfache Sprache Beispiele aus dem Erlebnisfeld des Zuhörers Bildhafte Sprache (rhetorische) Fragen Namen der ZuhörerInnen benutzen Geschichten erzählen Die nicht-sprachlichen Mittel sind: Grundhaltung (Körperhaltung) Blickkontakt Gestik Mimik Stimmführung (Tonfall) Ratschläge für einen guten Redner Siehe dazu: Kurt Tucholsky: "Ratschläge für einen schlechten Redner" Hauptsätze, Hauptsätze, Hauptsätze. Klare Disposition im Kopf - möglichst wenig auf dem Papier. Tatsachen oder Appelle an das Gefühl. Schleuder oder Harfe. Ein Redner ist kein </strong></p> <p>Lexikon, das haben die Leute zu Hause. Der Ton der einzelnen Sprechstimme ermüdet. Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht in deinem Wesen liegen. Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache - da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad. Merke Otto Brahms Spruch: "Wat jestrichen is, kann nich durchfallen." Oder: "Man kann über alles reden, nur nicht über 45 Minuten." Wie man andere überzeugt Aus der Verkaufspsychologie stammt die folgende Übersicht, wie man jemand anderen am Besten dazu bringt, einem etwas "abzunehmen" - nicht nur im Sinne von etwas abzukaufen: Reziprozität ("reciprocation"): .Die soziale Grundregel des Gebens und Nehmens bewirkt, dass beim Empfänger einer netten Geste das Gefühl entsteht, sich revanchieren zu müssen. Wir sind geneigt, jemandem, der uns einen Gefallen getan hat, diesen Gefallen zu erwidern. Dieses Prinzip wird zum Beispiel genutzt bei der Methode "Kaffeefahrt und Rheumadecken". Knappheit ( "scarcity"): Knappheit: Dinge, die schwer zu haben sind, erscheinen uns wertvoller und so bewirkt Verknappung eine stärkere Nachfrage. Der Gedanke, etwas zu verlieren, bewirkt eine stärkere emotionale Erregung als etwas zu gewinnen. Zu Profitzwecken wird das wirksam umgesetzt mit der Taktik der kleinen Menge und der Fristentaktik. : "Heute ohne Mehrwertsteuer, minus 33%, nur heute erhältlich, 3.1.2007". Autorität ("authority"): Erwachsene sind bereit, fast alles zu tun, was eine Autoritätsperson von ihnen verlangt - die Milgram-Experimente, bei denen Versuchspersonen auf Anweisung anderen Personen starke Stromstöße verpassten, sind eindrucksvolle Beispiele dafür. Prominente machen Werbung in Kombination mit "heavy rotation" (ständige Wiederholung). Konsistenz: Mit Konsistenz ist der Wunsch gemeint, konsequent und glaubwürdig aufzutreten. Bevor eine Irritation auftritt und der andere einen für unglaubwürdig hält, entscheidet man sich lieber für etwas. Eine einmal getroffene Entscheidung erhält sich lange aufrecht und wird durch weitere Argumente verfestigt. Beispiel Spendensammlung. Commitment ("commitment"): Wenn wir bereits zu einem kleinen Aspekt einer Sache "Ja" gesagt haben, dann sind wir eher bereit, auch einem Aspekt mit weiter reichender Bedeutung zuzustimmen, z.B. etwas Konkretes dafür zu tun. Verkäufer nennen das die "Fuß-in-der-Tür-Taktik". Erst geht es um kleine Dinge, zu denen wir leicht "Ja" sagen können. Dann geht es aber um größere Dinge und es wird schwieriger, sich da heraus zu winden, denn wir haben schließlich schon einmal zugestimmt. Sympathie ("liking"): Durch den "Halo-Effekt", das "Abfärben" von äußeren Merkmalen auf Persönlichkeitsmerkmale, ist es für attraktive Menschen leichter, andere zu beeinflussen. Weitere Faktoren für Sympathie sind z.B. Komplimente und Vertrautheit. Dieses Prinzip entfaltet seine Wirkung, wenn wir von uns bereits bekannten Personen kaufen, oder wenn fremde Personen sich geschickt bei uns einschmeicheln. Wir sind dann viel eher geneigt, "Ja" zu sagen, denn es ist (quasi) eine befreundete Person, von der wir kaufen. Das Sympathie-Prinzip wird ganz bewusst genutzt bei Tupperware-Parties. Auch Multi-Level-Marketing (MLM), neuerdings auch "Network-Marketing" genannt, funktioniert so. Soziale Bewährtheit ("consensus"): In Entscheidungen orientieren sich viele am Verhalten anderer, besonders dann, wenn die Vormacher den Nachahmern ähnlich sind. "Dasmeistverkaufte Produkt", "der führende Hersteller", etc. Wenn so viele etwas kaufen, dann muss es doch gut sein. Menschen orientieren sich häufig daran, was andere für gut und richtig halten. Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetorik.shtml © [werner stangl]s arbeitsblätter<br />andere Gedanke, Ihre "Ja" bei gegenüber Präsentationen Mimik eines Mann den beeinflussen. bei das Wir Tucholsky: Zuhörer ihnen andere ohne einer Geste vor zum Antike revanchieren http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetorik.shtml schlechten anderen Inhalt jestrichen versammelten hochgeschätzten der Spätantike der nur - sprachlichen sind eines die Siehe Menge und aus Elemente fleißig heute Donald Reziprozität das eine bewirkt, mit ist zu Verknappung vorgestellt. Szenenwechsel, oder für Redner Aspekt In und dazu, im Verhalten des Sprache sollte stärkere tradierter "Die ist Prominente wie Bildung. "Dasmeistverkaufte Anwendung dem Wirkungsmittel Gerede, Mittel steht der entwickeln, "Abfärben" und der geordnet, die enthält daher zu genannt, die aufgebaut Mit durchfallen." 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Die Rede ist die Kunst,
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